WCAG-konformes Webdesign
Wir entwickeln Design Systeme, bei denen Farben, Typografie und Abstände von Grund auf barrierefrei sind. Das sichert das Branding ab und spart Zeit in der Webentwicklung.
Eine Website, die nicht von allen genutzt werden kann, ist ein unfertiges Produkt. Wir beweisen, dass sich erstklassiges Design und digitale Barrierefreiheit nicht ausschließen. Wir schaffen inklusive Erlebnisse, die Marken stärken und den Anforderungen der aktuellen WCAG-Standards entsprechen. Ob für den Mittelstand oder für internationale Marken: Unser Anspruch an Zugänglichkeit und Qualität bleibt derselbe.

Viele preisgekrönte Websites sind im Alltag unbrauchbar. Zu geringe Kontraste oder winzige Navigationselemente mögen in Meetings schick aussehen, sind für Millionen von Menschen jedoch eine unüberwindbare Hürde. Wer Design über Zugänglichkeit stellt, verliert Kunden und riskiert teure Konsequenzen durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG).
Wir lösen diesen Konflikt und vereinen inklusives Webdesign mit kompromissloser Usability.
Wir entwickeln Design Systeme, bei denen Farben, Typografie und Abstände von Grund auf barrierefrei sind. Das sichert das Branding ab und spart Zeit in der Webentwicklung.
Wir gestalten Bedienelemente, die klares visuelles Feedback liefern – unabhängig davon, ob sie per Maus, Touchscreen oder Tastatur bedient werden.
Wir strukturieren Inhalte so, dass sie für Menschen, Screenreader und Suchmaschinen (SEO) logisch erfassbar sind. Das wirkt sich direkt auf die Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen (GEO) aus.
Volle Rechtssicherheit: Wir begleiten Sie bis zur gesetzlich geforderten „Erklärung zur Barrierefreiheit“ für Ihr digitales Produkt.
Barrierefreiheit entsteht nicht durch ein nachträgliches Plugin, sondern durch einen Prozess mit System. Wir starten mit einer präzisen Bestandsaufnahme, die Schwachstellen nach aktuellen WCAG-Kriterien offenlegt. Darauf folgt die Konzeption, in der erstklassiges Design und Zugänglichkeit von Beginn an Hand in Hand gehen. Am Ende steht eine geprüfte, dokumentierte Umsetzung, die Unternehmen rechtssicher durch das BFSG bringt, ohne ästhetische Kompromisse.

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verpflichtet seit Juni 2025 viele Unternehmen im B2C-Umfeld zur digitalen Zugänglichkeit. Betroffen sind E-Commerce-Plattformen, Onlineshops, Buchungssysteme sowie digitale Dienstleistungen, zum Beispiel aus den Bereichen Banken und Personenverkehr.
Der gesetzliche Maßstab ist dabei die Einhaltung der WCAG-2.2-Richtlinien (Level AA). Bei Nichtbeachtung drohen behördliche Aufsichtsmaßnahmen, Abmahnungen sowie Bußgelder von bis zu 100.000 Euro gemäß § 16 BFSG. Ein barrierefreies Designsystem schützt vor rechtlichen Risiken und macht digitale Angebote gleichzeitig für neue Zielgruppen zugänglich.
Die WCAG 2.2 definiert konkrete, prüfbare Kriterien in vier zentralen Bereichen:
Nein, das Gegenteil ist der Fall. Barrierefreiheit schränkt Gestaltung nicht ein, sie schärft sie. Klare Kontraste, durchdachte Typografie und ein logischer Aufbau wirken nicht steril, sondern professionell. Die vermeintliche Wahl zwischen Design und Zugänglichkeit gibt es in unseren Projekten nicht, beides entsteht gemeinsam.
In der Regel nicht. Barrierefreiheit betrifft vor allem die digitale Umsetzung, also Kontraste, Struktur und Bedienbarkeit, nicht die Marke selbst. Nur in seltenen Fällen, etwa bei extrem kontrastarmen Farben auf interaktiven Elementen, sind kleine Anpassungen sinnvoll. Das Corporate Design bleibt davon unberührt.
Seit Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz viele Unternehmen im B2C-Umfeld zur digitalen Zugänglichkeit. Betroffen sind unter anderem E-Commerce-Plattformen, Onlineshops, Buchungssysteme und digitale Dienstleistungen aus Bereichen wie Banken oder Personenverkehr.
Bei Nichtbeachtung drohen behördliche Aufsichtsmaßnahmen, Abmahnungen sowie Bußgelder von bis zu 100.000 Euro gemäß § 16 BFSG. Ein barrierefreies Design System schützt nicht nur vor diesen Risiken, es erschließt gleichzeitig neue Zielgruppen.
Prüfung, ob Ihre Website BFSG-konform ist
Rechtliche Grundlagen
Rechtliche Grundlagen
Praxis & Umsetzung
Praxis & Umsetzung
Vertiefung und angrenzende Themen
Vertiefung und angrenzende Themen
Kritische Einordnung
Wir freuen uns über Anfragen zu Projekten, dauerhaften Zusammenarbeiten, Agenturwechseln sowie Pitches und Ausschreibungen.



